Was in der Checkliste steht
Je nach Objektart brauchen Bank, Käuferschaft und Notariat andere Unterlagen. Die Checkliste führt sie getrennt auf.
Eigentumswohnung
- Grundbuchauszug
- Begründungsurkunde für das Stockwerkeigentum
- Reglement der Stockwerkeigentümergemeinschaft
- Protokolle der letzten zwei Versammlungen
- Nebenkostenabrechnung
- Stand des Erneuerungsfonds
- Katasterplan oder Situationsplan
- Grundrisspläne
- Baubeschrieb
- Renovationsliste mit Jahr und Kosten
Ein- und Mehrfamilienhäuser
- Grundbuchauszug
- Gebäudeversicherungsausweis
- Nebenkostenabrechnung
- Katasterplan oder Situationsplan
- Grundrisspläne
- Baubeschrieb, falls vorhanden
- Mieterspiegel bei Mehrfamilienhäusern
- Renovationsliste mit Jahr und Kosten
Bauland
- Grundbuchauszug
- Katasterplan
- Auszug aus dem Zonenplan
Warum die Renovationsliste dazugehört
Wann wurden Küche, Bad, Fenster, Heizung und Dach erneuert, und was hat es gekostet? Diese Angaben zeigen der Käuferschaft den Zustand der Liegenschaft und schärfen die Bewertung. Bewahren Sie die Belege auf: Wertvermehrende Investitionen zählen bei der Grundstückgewinnsteuer zu den Anlagekosten.
Was fehlt, holen wir mit Ihrer Vollmacht beim Grundbuchamt oder bei der Gemeinde. Der nächste Schritt ist die kostenlose Bewertung Ihrer Liegenschaft.